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Nichts als heiße Luft - Ballonfahren

Heißluftballon fahren ist etwas Besonderes: Die Landschaft aus der Vogelperspektive genießen, unmittelbar und direkt. Die älteste und ursprünglichste Art des Fliegens begeisterte die Menschen schon im alten China, auch wenn es dabei um kleine unbemannte Luftgefährte handelte. Der Durchbruch gelang den Brüder Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier. Sie gelten als die Erfinder des Heißluftballons wie wir ihn heute kennen.

Leichter als Luft - Fahren im Heißluftballon

Es hat sich nicht viel verändert: Noch immer wird die undurchlässige Ballonhülle mit einem Gas gefüllt welches leichter als die Umgebungsluft ist. Bei einem Gasluftballon handelt es sich dabei meist um Wasserstoff oder Helium. Bei einem klassischen Heißluftballon wird mit Hilfe eines Brenners die Luft im inneren der Ballonhaut erwärmt, so dass diese dem Ballon Auftrieb verleiht. Der Heißluftballon ist leichter als die Luft und steigt deshalb, man spricht von ballonfahren im Gegensatz zum fliegen bei dem das Luftfahrzeug schwerer ist als die Luft.

Eine Ballonfahrt - Die treibende Kraft ist der Wind

Nicht nur die frische Luft um die Nase übt eine Faszination auf alle Ballonfahrer und die die es werden möchten aus, sondern auch das Vertrauen in Physik und Naturgewalt. In einer perfekten Symbiose ermöglicht ein Ballonflug dieses einzigartige Luft-Erlebnis, denn weder Ziel noch Geschwindigkeit lassen sich aktiv vom Ballonpiloten beeinflussen. So schwankt die Reisegeschwindigkeit je nach Wind und Wetterlage zwischen circa 20km/h und 40km/h.
Ein angenehmer Nebeneffekt beim Reisen mit dem Wind: es gibt keinen Fahrtwind, nur beim sinken und Steigen des Ballons wirst Du einen leichten Luftzug spüren.

Nichts als heiße Luft - Ballonfahren

Heißluftballon fahren ist etwas Besonderes: Die Landschaft aus der Vogelperspektive genießen, unmittelbar und direkt. Die älteste und ursprünglichste Art des Fliegens begeisterte die Menschen schon im alten China, auch wenn es dabei um kleine unbemannte Luftgefährte handelte. Der Durchbruch gelang den Brüder Joseph Michel und Jacques Etienne Montgolfier. Sie gelten als die Erfinder des Heißluftballons wie wir ihn heute kennen.

Leichter als Luft - Fahren im Heißluftballon

Es hat sich nicht viel verändert: Noch immer wird die undurchlässige Ballonhülle mit einem Gas gefüllt welches leichter als die Umgebungsluft ist. Bei einem Gasluftballon handelt es sich dabei meist um Wasserstoff oder Helium. Bei einem klassischen Heißluftballon wird mit Hilfe eines Brenners die Luft im inneren der Ballonhaut erwärmt, so dass diese dem Ballon Auftrieb verleiht. Der Heißluftballon ist leichter als die Luft und steigt deshalb, man spricht von ballonfahren im Gegensatz zum fliegen bei dem das Luftfahrzeug schwerer ist als die Luft.

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Nicht nur die frische Luft um die Nase übt eine Faszination auf alle Ballonfahrer und die die es werden möchten aus, sondern auch das Vertrauen in Physik und Naturgewalt. In einer perfekten Symbiose ermöglicht ein Ballonflug dieses einzigartige Luft-Erlebnis, denn weder Ziel noch Geschwindigkeit lassen sich aktiv vom Ballonpiloten beeinflussen. So schwankt die Reisegeschwindigkeit je nach Wind und Wetterlage zwischen circa 20km/h und 40km/h.
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